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Feierstunde.

Scheinbar feiern wir mit den jungen Leutchen alle halbe Jahre einen Geburtstag in der Gemeinde. Samstagabend war es also wieder soweit: der Thomas war ein Jahr älter geworden und wollte uns alle mit einem eritreischen Essen beglücken. Das heißt der Dawit kochte mit Hilfe von ein paar Mädels, während der Thomas sich um diverse andere Dinge kümmerte.

Etwa fünfzehn Personen saßen um den großen Tisch bei Kerzenschein, tranken süßes Getränk und tunkten ihr Fladenbrot in eine rote und eine weißgrüne Linsenpaste. Wer mutig war, mischte sich scharfes Gewürz in seine Speise. Normalerweise wird das Essen scharf gegessen, aber da die wenigsten regelmäßig scharf essen, gab es eine Sonderkondition nur für uns (aus erfahrungstechnischen Gründen halte ich persönlich mich so gut es geht, von dem angeblichen nicht so scharfen eritreischen Essen fern.. aber ich taste mich inzwischen wieder langsam heran..).

Nach dem unsere Bäuche voll und wir satt waren, ging es in die Revanche der letzten Silvesterfeier. Auf dieser spielten Frauen gegen Männer Pantomime, wobei die Frauen den Männern Begriffe vorgaben und die Männer sich für die Frauen ebenfalls schöne Worte ausdachten. Der weibliche Part ging damals eindeutig siegreich daraus hervor. Und nun sollte ein neuer Wettkampf starten. Aus Nachsicht suchten die Frauen sich Worte für die Männer aus, die nicht allzu schwer darzustellen waren. Die Männer brauchten dabei ewig lange, um zehn Begriffe aufzuschreiben und endlich konnte begonnen werden.

Nach den ersten zwei Wortdarstellungen war wieder einmal klar, wer auf den Sieg zustrebte. Es waren selbstverständlich die Männer. Selbstverständlich die MÄNNER!? Kennt ihr Abgaskrümmer, Liberospieler und Zigeunerwagen? So manches war uns zwar bekannt, aber als Pantomime viel zu schwer darzustellen. Gemein! Aber man spielt ja um des Spielens Willen und nicht um den Sieg. Öhöm.

Jedenfalls gab es im Anschluss daran noch einen witzigen Text, dem die Adjektive fehlten, welche wir unwissend zu liefern hatten. So manches Gelächter erschallte beim Vortragen der Geschichte, die den Geburtstag Thomas` in allen seinen Facetten schilderte.

Ein kleiner Nachtisch in Form von Eis und Gespräche folgten, Musik spielte, doch man kam nicht zum Tanzen, da noch aufgeräumt werden musste und der Sonntag voll und anstrengend sein würde.

So beschlossen wir den Abend friedlich und freuen uns schon auf die nächste Feier!

10.12.07 12:06
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Mari / Website (10.12.07 13:16)
Ja, darauf freuen wir uns wirklich.
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